Kategorie: Kekse & Macarons

Hafer-Kokos Cookies

Hafer-Cookies

Haferflocken im Müsli, nicht so meins. Müsli generell, nicht so meins. Haferflocken als Brei, erst recht nicht so meins. Haferflocken in Cookies, bitte gerne, nichts lieber als das! Eine nette Kollegin (Danke KGE, falls Sie das lesen) hatte mich neulich auf ein Kochbuch von Cynthia Barcomi aufmerksam gemacht, in der sie über allerlei Cookies, Cheesecakes und herzhaftes Snacks schreibt. Ein spezielles Cookie-Rezept will mich bis heute nicht ganz loslassen, und zwar die auf schönstem Englisch geschriebenen Coconut Oatmeal Biggies with Chunks of Chocolate, zu Deutsch: Hafer-Kokos-Cookies mit Schokolade! Mit Vollkornhaferflocken, Kokosflocken und Schokolade treffen diese Cookies genau meinen Geschmack. Statt normalem Mehl nehme ich Dinkelmehl für eine nussigere Note. Dass diese Cookies im Handumdrehen fertig gebacken sind, ist ein positiver Nebeneffekt. Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken!

Hafer-Cookies

Hafer-Kokos-Cookies

Zutaten für 24 Cookies:
– 100 g gehackte Mandeln
– 140 g Dinkelmehl
– Mark von 1 Vanille
– 1 Prise Salz
– 1/2 Teelöffel Backpulver
– 200 g kernige Vollkornhaferflocken
– 100 g Kokosraspel, ungesüßt
– 300 g grob gehackte Zartbitterschokolade
– 250 g weiche Butter
– 130 g brauner Zucker
– 2 Eier

Zubereitung:

1. Ofen auf 180°C vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen.
2. In einer Pfanne ohne Fett die Mandeln anrösten und abkühlen lassen. Butter, Zucker und Vanillemark mit dem Handrührer cremig aufschlagen. Eier nacheinander dazugeben und weiterschlagen, bis die Masse luftig und hellgelb ist. 
3. Schokolade grob hacken. Mehl, Backpulver, Haferflocken, Kokosraspel, Salz und Schokoladenstücke mit den Mandeln in einer Schüssel vermengen. Nach und nach die Haferflocken-Schoko-Mischung zur Butter-Eier-Mischung geben und kurz unterrühren, bis alle Zutaten vermengt sind.
4. Mit einem TL kleine Häufchen formen und auf das Backblech setzen mit Abstand voneinander, da die Kekse breit laufen. 
5. In den Ofen schieben und etwa 10 Minuten backen, bis die Cookies goldbraun sind. Zum Abkühlen vom Blech lösen und auf einen Rost / Kuchengitter legen.

Hafer Cookies

 

 

Haferkekse

Haferkekse

Wie ich heute wieder einmal feststellen musste, ist ein Keks leider kein besonders fotogenes Objekt mit seiner unregelmäßigen Oberfläche, seinem orangestichigen Teint und seiner eher willkürlichen Form, auf die man, einmal in den Ofen geschoben, weniger Einfluss hat als einem lieb ist. Heute habe ich gefühlt eine Stunde damit zugebracht, meine frisch gebackenen Haferkekse übereinanderzustapeln, auseinanderzubrechen, Krümel zu verteilen, diese Krümel dann wieder aufzuessen um am Ende dann doch etwas ratlos vor einem Berg von Keksen zu sitzen, die sich einfach nicht zu einer ästhetischen Komposition zusammenfügen wollten. Am Ende wollte es dann doch noch klappen – und jetzt bin ich nicht nur zufrieden mit dem Foto, sondern kann mich auch über den Geschmack der Haferkekse freuen. Ich habe mich an einem klassischen Cookie-Rezept orientiert und dieses auf Haferkekse umgemünzt. Dinkelmehl, Haferflocken und etwas Salz machen die Kekse lecker kernig, Vanille und Zitrone sorgen für ein vollmundiges Aroma und kleine Schokostückchen für den Biss. Damit die Kekse gleichmäßig groß werden, steche ich mit einem Eisportionerer Kugeln aus. Im Backofen zerlaufen die Kekse dann zu einem großen Stück süßem Glück!

Haferkekse

Haferkekse

Zutaten für circa 18 große Kekse:

200 g weiche Butter
200 g extrazarte Haferflocken
100 g Dinkelmehl
1 Prise Salz
1 TL Backpulver
100 g weißer Zucker
100 g brauner Zucker
1 Ei
100 g Schokodrops
1/4 TL gemahlene Vanille
Abrieb von 1/2 Bio-Zitrone

Zubereitung:
1. Butter mit beiden Zuckersorten, Vanille, Salz, Ei und Zitronenschale aufschlagen. Mehl mit Backpulver mischen und unter die Masse rühren. Zum Schluss Schokodrops und Haferflocken unterheben.
2. Backofen auf 180°C vorheizen. Teigkugeln entweder mit zwei Teelöffeln oder einem Eisportionierer abstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen. Etwa 10 Minuten backen, bis die Kekse am Rand goldbraun werden.

Haferkekse

Haferkekse Haferkekse-3287

Zitronen-Erdbeer Macarons

Macarons

Macarons werden in meiner Küche immer schubweise gebacken – wochenlang kann ich sie nicht sehen, doch wenn mich das Fieber erst ergriffen hat, backe ich gleich zehn Fuhren nacheinander. Letzten Donnerstag habe ich sie einem Freund als kleines Dankeschön für geschenkte Umzugskartons gebacken, Freitag dann als Nachtisch für einen gemütlichen Kochabend unter Freunden, Samstag als Aufmerksamkeit und Stärkung für meine fleißigen Eltern, die mir bei meinem Umzug nach München tatkräftig unter die Arme greifen und heute als kleines Abschiedsgeschenk für meine lieben Kommilitonen, die mit mir dreiandhalb Jahre Rotz und Wasser geweint, aber auch viel gelacht haben.

Was mir bei Macarons am wichtigsten ist: die perfekte Balance aus Süß, Herb oder Sauer zu finden. Deshalb habe ich meine Macarons mit einer säuerlich-süßen und vor allem sahnigen Creme aus weißer Schokolade, Mascarpone, abgeriebener Zitronenschale und Zitronensaft gefüllt. Dazwischen eine dünn geschnittene Erdbeerscheibe, die den letzten Frischekick in die Edelkekse bringt. Die Creme eignet sich auch gut als Topping für Cupcakes und passt vor allem zu säuerlichen Beerenfrüchten oder Exoten wie Mango und Maracuja.

Wer die Macarons verschenkt und Wert auf gleichgroße Schalen legt, kann hier meine Vorlage für Macarons ausdrucken und unter das Backpapier legen. Vor dem Backen das Papier einfach herausziehen.

Zutaten für 24 Macarons, nach dem Rezept von Aurélie Bastian (Druckversion: Zitrone-Erdbeer Macarons)

Für die Macaronschalen:

90 g gemahlene Mandeln
150 g Puderzucker
20 g feinster Zucker
72-74 g Eiweiß
Farbpaste/Puder, keine Flüssigfarbe

Für die Füllung:

3 frische Erdbeeren (optional)
100 g weiße Schokolade
10 g Palmin
100 g Mascarpone
10 g Puderzucker
abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone
Saft von ½ Zitrone
1 Spritzer Vanilleextrakt (optional)

Zubereitung:

Mandeln und Puderzucker kleinmixen und durch ein Sieb streichen. Das Eiweiß steif schlagen, dabei 20 g Zucker einrieseln lassen. Kurz bevor das Eiweiß ganz steif ist, die Farbpaste hinzugeben und nochmal gut durchrühren. Mandel-Zucker-Mehl in zwei Portionen unter den Eischnee geben und mit einem Teigschaber einarbeiten. So lange vorsichtig umrühren, bis der Teig zähflüssig vom Schaber fließt. In einen Spritzbeutel füllen und auf das mit Backpapier belegte Backblech spritzen.
Luftbläschen aufstechen und das Blech vorsichtig auf die Tischkante schlagen, damit die Macarons noch ein wenig breitfließen und Luftblasen platzen.

Etwa 30 Minuten ruhen lassen, bis sich eine Kruste gebildet hat. Dann in den vorgeheizten Backofen bei etwa 140-145° C 16-18 Minuten backen. Aus dem Backofen nehmen und auskühlen lassen, erst dann vom Backpapier lösen.

Die Zitrone heiß waschen und die Schale abreiben, eine Zitronenhälfte auspressen. Die Schokolade mit dem Kokosfett vorsichtig über dem Wasserbad schmelzen. Etwas abkühlen lassen und mit der Mascarpone aufschlagen. Vanilleextrakt, Zitronenschale und –Saft unterrühren. In einen Spritzbeutel/Gefrierbeutel füllen und ein wenig Creme auf beide Macarons-Hälften spritzen. Die Erdbeeren in dünne Scheiben aufschneiden, zwischen die Macaronschalen legen und vorsichtig zusammenpressen.

 

Macarons

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Macarons

Macarons

Macarons

 

Elisenlebkuchen

Elisenlebkuchen

Oh du besinnliche Weihnachtszeit, wie habe ich dich vermisst! Wenn die Temperaturen das erste Mal unter Null fallen und die Straßen lautlos unter einer dicken, weißen Schneedecke verschwinden, bin auch ich endgültig in weihnachtlicher Feierlaune.  Pünktlich zum zweiten Advent läute ich die Weihnachtszeit mit Mini-Elisenlebkuchen ein, die durch viele Mandeln, Haselnüsse, Orangeat, Zitronat und intensive Weihnachtsaromen außerordentlich süß und intensiv würzig schmecken. Durch den geringen Wasser- und den hohen Zuckeranteil sind die Lebkuchen lange haltbar, durch die dunkle Schokoladenglasur bleiben sie auch nach längerem Aufbewahren innen schön saftig. Das Zitronat und Orangeat hacke ich mit den Nüssen in sehr kleine Stücke, da ich nicht gerne auf die großen Fruchtwürfel beiße. Dadurch wird der aromatische Geschmack der Elisenlebkuchen unterstützt, ohne dass sich die Zitrusaromen in den Vordergrund drängen. Bei Glutenunverträglichkeit können die Oblaten ganz einfach durch glutenfreie Oblaten ersetzt werden.

 

Zutaten für circa 40-45 Mini-Elisenlebkuchen:

3 große Eier
200 g Rohrzucker
200 g gemahlene Mandeln
200 g gemahlene Haselnüsse
100 g Orangeat
100 g Zitronat
1 TL Zitronensaft
1 TL abgeriebene Zitronenschale

1 Prise Salz
400 g Zartbitter-Kuvertüre
100 g weiße Kuvertüre
45 Oblaten, Durchmesser 4 cm
1 TL Lebkuchengewürz
1/4 TL gemahlene Nelken
1/4 TL gemahlene Muskatnuss
1 TL Zimt

 

Zubereitung:

– Mandeln, Haselnüsse, Zitronat und Orangeat sehr fein hacken

– Eier und Rohrzucker mit den Schneebesen des Rührgerätes dick schaumig schlagen. Danach die Mandelmischung, Salz, Zitronensaft und abgeriebene Zitronenschale und alle Gewürze unter die Eismasse mischen.

– Backofen auf 160° vorheizen, Backbleche mit Backpapier belegen und gehäufte TL circa 2 cm dick auf die Oblaten streichen. Ränder mit dem Löffel glätten. Etwa 25 Minuten backen, bis sie Farbe angenommen haben. Lebkuchen auskühlen lassen.

– Zartbitterkuvertüre kleinhacken und vorsichtig über dem heißen Wasserbad erwärmen. Auf 30° C abkühlen lassen (Schokolade ist sehr zäh und fühlt sich kühl auf der Haut an) und die abgekühlten Lebkuchen in die Schokolade tauchen. Trocknen lassen.

– Weiße Kuvertüre ebenfalls kleinhacken, über dem Wasserbad schmelzen und in einen Gefrierbeutel füllen. Eine winzige Ecke des Gefrierbeutels abschneiden und Streifen auf die Lebkuchen ziehen. 

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miau

Elisenlebkuchen

 

Elisenlebkuchen

Elisenlebkuchen

Eliseblebkuchen

Chocolate Lion Cookies

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Als wären Butter, Schoko, Kakao und Zucker nicht schon kalorienreich genug, der Törtchenherzog kann Cookies noch ein bisschen gehaltvoller machen. Gerade jetzt, wenn es schon um 16 Uhr dunkel, trist und bitterkalt wird, sind diese amerikanisch-stämmigen Kekse wundervolle Muntermacher und Stimmungsheber. Die Herstellung der Chocolate Lion Cookies ist denkbar einfach, es werden nur Butter, Zucker, Vanille, Kakao, Backpulver, Mehl und Salz zu einer festen, formbaren Masse verrührt. 0815 Cookies also, wenn da nicht das krosse Topping aus kleingehackten Lion-Schokoriegeln wäre, das durch Waffeln und Karamel zur klebrig-knusprigen Beilage wird. Und das Allerbeste: die Cookies sind in einer halben Stunde fertig gebacken und fast noch schneller wieder aufgegessen.

 

Zutaten für 1 Backblech, etwa 12 große Chocolate Lion Cookies:

– 65 g weiche Butter
– 90 g Zucker
– 1 Ei
– 1 TL Vanillepaste / gemahlene Vanille
– 80 g Mehl
– 30 g Kakaopulver, ungesüßt
– 1/3 TL Backpulver
– 1 Prise Salz
– 3 Lion Schokoriegel

 

Zubereitung:

Weiche Butter und Zucker circa 2-3 Minuten schaumig schlagen, danach 1 Ei und die Vanille einrühren. Mehl, Backpulver, Kakao und Salz miteinander vermischen und über die Eier-Butter-Zucker-Masse sieben.

Lions grob hacken und 2/3 unter die Teigmasse heben. Danach 12 Bällchen formen (Achtung klebrig) und in größerem Abstand auf das mit Backpapier belegte Blech setzen. Die Teigkugeln leicht mit den Fingern andrücken und die restlichen Lion-Schokoriegel auf der Oberfläche der Cookies verteilen. Nun bei etwa 175°C im vorgeheizten Backofen 12-15 Minuten backen. Wer die Cookies weicher mag, verkürzt die Backzeit, wer sie schön kross mag, hängt noch eine Minute hinten dran. Nach dem Backen gut auskühlen lassen, damit sich die Cookies besser vom Blech lösen.

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Panda Macarons mit Marzipangesicht

Macarons

Die französische Nobel-Konditorkette Ladurée hat Macarons der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In allen Formen, Farben und mit unterschiedlichsten Füllungen bietet die Konditorei ihre Köstlichkeiten an. Mit etwa 2€ pro Stück allerdings nichts für jeden Tag. Ich war lange Zeit abgeschreckt von den kleinen Baiser-Keksen, da in vielen Rezept stand, dass sie für Gasöfen denkbar ungeeignet sind. Doch probieren geht über studieren, und inzwischen weiß ich, dass Macarons im Gasofen nicht unmöglich, wenn auch schwierig zuzubereiten sind. Das Geheimnis: eine gute Mensch-Backofen-Beziehung. Kaum zu glauben, aber wahr: Macarons haben eine sehr kleine Zutatenliste und sind eigentlich auch sehr einfach in der Zubereitung. Man muss sich nur genau an Grammzahlen, Wartezeiten und Backzeiten halten, dann gelingen die Macarons auch dem leidenschaftlichen Hobby Konditor. Wer die Schalen erst einmal fertiggestellt hat, dem bleibt noch die Qual der Wahl der perfekten Ganache. Ich persönlich favorisiere eine Füllung mit Fruchtgeschmack, damit es noch ein Kontrast-Aroma zum klebrig-süßen Baiser-Teig gibt. Eine gute Grundlage dafür ist eine weiße Schokoladenganache, wer möchte, kann aber auch eine aromatische Buttercreme zubereiten. Wenn ich die Zeit finde, werde ich euch verschiedene Ganaches vorstellen: von Lemoncurd/weiße Schokolade bis zur klassischen Zartbitter-Ganache. Da ich die Macarons für eine Freundin, auch Panda genannt, gebacken habe, habe ich in dieser Version noch ein gefärbtes Marzipangesicht aufgebracht. Tipp: wie bekommt man das Marzipan so intensiv schwarz/weiß/rosa gefärbt? Mit stark pigmentierter Lebensmittelfarbe in Pulverform. Mit nur wenig „Superwhite“ bekommt man das naturbeige Marzipan oder auch die Macaronsschalen strahlend weiß. Good to know, falls jemand mal Hochzeitstorten kreieren will.

Scroll down for the english version.

 

Zutaten für etwa 10 Macarons (nach dem Rezept von Aurélie Bastian)

– 45 g sehr fein gemahlene Mandeln
– 75 g Puderzucker
– 1 Eiweiss (36 Gr, etwa Größe M)
– 10 g extrafeiner Zucker
– Lebensmittelfarbe in Pulverform, Rot, Schwarz, Superweiß
– etwas Marzipan

Zubereitung:

Mandelpuder und Puderzucker zusammen sehr fein mixen und durch ein Sieb streichen. Das Eiweiß aufschlagen, dabei langsam 10 g Zucker einrieseln lassen. So lange weiterschlagen, bis die Masse schön weiß ist. Danach Pulverfarbe je nach Wunsch dazugeben, weiterschlagen bis die Masse Spitzen zieht.

Die Mandel-Zucker-Mischung in zwei Portionen unter den Teig heben. Sehr vorsichtig und behutsam vorgehen, die Mischung darf auf keinen Fall zu flüssig werden. So lange rühren, bis die Masse wie ein Band vom Löffel fließt.

In einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen, und in gleichmäßigem Abstand auf das Backblech spritzen. Das Backblech auf die Arbeitsfläche klopfen, dass alle Luftblasen entweichen können. Danach ruhen lassen (etwa 30-60 Minuten, je nach Raumtemperatur) bis sich eine kleine Haut auf den Macarons gebildet hat. Wenn man sie nicht so lange ruhen lässt, kann die Schale unschön reißen.

Bei 140°C circa 12-14 Minuten backen. Die Macarons sind kurz nach dem Backen noch sehr weich, vor dem Lösen vom Backblech müssen sie deshalb erstmal abkühlen. Wenn man die Macarons leicht antippt, sollen sie sich selbst vom Backpapier lösen, dann haben sie genau die richtige Backzeit.
Nun am besten in einer fest verschlossenen Box im Kühlschrank lagern und nach einem Tag mit der Ganache füllen.  Die kann entweder mit dem Spritzbeutel oder mit einem kleinen Messer/Löffel auf die Schalen gestrichen werden.

Klassische Schokoladen-Ganache:

50 g Zartbitter-Schokolade klein hacken, 25 g Sahne aufwärmen und fast zum Kochen bringen. Über die Schokolade gießen und umrühren, bis sich die Schokolade vollständig aufgelöst hat. So lange abkühlen lassen, bis die Schokoladenmasse fest und spritzfest wird.

Weiße Schokoladen-Ganache mit Fruchtgeschmack:

50 g weiße Schokolade klein hacken, mit 12 g aufgewärmter Sahne verrühren, bis die Schokolade vollständig geschmolzen ist. 2 EL passiertes Himbeerpüree unterrühren.

 

 

English Version:

Ingredients for about 10 Macarons:

– 45 g extra-fine Almond Flour
– 75 g Confectioners Sugar
– 1 Egg white (exact 36 g)
– 10 g extra-fine sugar
– food-colouring-powder in red, black, superwhite
– Marzipan 
Mix Almond Flour and confectioner’s sugar in a food-processor, until you get a very fine mixture. Press the mixture through a sieve, to remove all clumps. 

Beat the Egg White, while adding 10 g of extrafine sugar, until stiff. Beat about 10 Minutes, until the egg white is really stiff. Just before the end, add your food colouring. 

Add the Almond-Sugar-Mixture in two batches to the egg white. Be really careful, the batter should not get too liquid.  The batter is perfect, when it runs from your spoon like a ribbon. 

Fill the batter into the piping bag with a round tip. Pipe about 20-22 blots on your baking sheet, covered with baking parchment.

Let the macarons rest for about 30-60 minutes, until there’s a thin crust on your macarons. The batter should not stick on your fingers, when you slightly touch the macarons.

Bake the Macarons about 12-14 Minutes at a temperature of 140°C.  Let them cool down completely.

 

Chocolate Ganache:

Chop 50 g of bittersweet chocolate into small pieces. Heat 25 g of heavy cream and pour it over the chopped chocolate. Stir until creamy, then let the chocolate-heavy cream mixture cool down completely, until it gets really stiff. 

 

Marzipan Panda-Faces:

Knead together  3 servings of Marzipan with black, white and red food colouring. Form ears, eyes, cheeks, pupils and nose and stick them slightly onto the macarons.

  Macarons